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August 16, 2017

SWEET POTATOE CHOCOLATE BROWNIES.

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Deftige, fettige und schwere Kost? Daran kann ich vorbei gehen, ohne jegliche Cravings zu bekommen. Schokolade, warmes Gebäck, Kuchen und süße Teilchen? Bleibe ich stehen und möchte ich mehr. Ne Spaß, das war ein wenig übertrieben. Allerdings bin ich absolut der süße Typ und brauche zwischendurch immer wieder mal ein kleines süßes Goodie, um den Tag zu überstehen! Damit ich mich nicht mit ungesundem Zeug und Süßigkeiten, die nur aus Zucker bestehen, vollstopfe, habe ich irgendwann angefangen, mir selbst leckere Sachen zu backen. Es gibt super viele Optionen für kalorienreiche Rezepte, die man gesund nachbacken oder -kochen kann! Da ich an Schokolade und Brownies nicht vorbeilaufen kann, habe ich mich diesmal für "Healthy Sweet Potatoe Chocolate Brownies" entschieden - enjoy!


August 13, 2017

INSTAGRAM: Einheitlicher Feed, richtige Bearbeitung und Apps.



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Instagram - einen einheitlichen Feed erstellen


Instagram - in meinen Augen ein Fluch und ein Segen zugleich. Ich benutze die App, die heute wohl so ziemlich jeder kennt, mittlerweile seit einigen Jahren. Um genau zu sein, seit 2011, als ich begonnen habe, zu bloggen und mich für Social Media zu interessieren. Instagram war zu der Zeit in Deutschland lange nicht so groß, wie es heute ist. Ehrlich gesagt habe ich die App auch nur für ein Toll benutzt - um meine Bilder zu bearbeiten. Ich wusste anfangs nicht mal, dass diese online gestellt werden und für jeden, der mir folgen möchte, öffentlich zugänglich sind. Wenn ich heute meinen kompletten Feed durchgehe, kann ich eine ganz schön große Veränderung erkennen. Zum Glück eine ziemlich positive! Die Entwicklung fällt mir natürlich nicht nur auf Instagram, sondern auch auf meinem Blog auf. Ich habe meine Fotoqualität mit den Jahren verändert, meinen Content und auch meine Zielgruppe angepasst und thematisiert und weiß jetzt, wie ich meine Website und meine Social Media Channels spezifisch gestalten möchte. Während Instagram vor einigen Jahren noch beinahe unbekannt war und für viele eher eine "Spielerei" war, scheint die Followerzahl und die Reichweite heute das Wichtigste zu sein, um sich in der Bloggerwelt durchzusetzen. Ich weiß nicht, ob ich die Sache gut oder - auf gut Deutsch - richtig beschissen finden soll. Ich habe als Bloggerin angefangen und nenne mich auch heute noch lieber "Bloggerin", anstatt "Influencerin" oder "Instagram Bloggerin". Mein Hauptwerk ist für mich mein Blog, ich kann hier unglaublich kreativ sein, viel Content und eine große Auswahl an Bildern, fotografischer Arbeit, Text und hochwertige Links für Kooperationskunden bieten. Daher finde ich es immer super schade, wenn Kunden heutzutage nur noch ab "soundsovielen Followern" auf Instagram mit mir arbeiten wollen. Der Blog oder das Media Kit interessieren oft gar nicht. Das Einzige, das zählt, ist Instagram und "Wie viele Follower hast du so auf Instagram?". Ich kann die Seite des Kunden zwar auf der einen Seite verstehen, da Instagram einfach super aktuell, schnell und direkt übersichtlich ist. Die Menschen werden leider immer fauler,  haben keine Zeit und lesen somit weniger. Sie wollen schnellen Content, möglichst umsonst und ohne viel BlaBla. Ich kann es zwar irgendwo nachvollziehen, finde es aber einfach schade, dass "richtige Blogs" mit viel Content in den Hintergrund geraten und die Instagram-Blogger und Influencer weitaus wichtiger werden. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze mit den Jahren entwickeln wird.

August 11, 2017

TRAVEL: Ibiza - Hotel, Food, Beach and Shopping.





Letzten Sommer war ich zum ersten Mal auf der Balearen Insel Ibiza und habe mich sofort verliebt. Die Insel strahlt genau das Feeling aus, das jeder Mensch mit sich tragen sollte. Good Vibes, ein ewiges Lächeln auf dem Gesicht, Lässigkeit, Freiheit und eine Zwanglosigkeit, die man von den Spaniern bestens kennt. Ibiza - die kleine, spanische "Hippie Insel" - hat es mir echt angetan. Sowohl die Landschaft, als auch die Menschen, die Kulinarik und das Nightlife auf Ibiza haben einiges zu bieten. Eigentlich wollte ich meinen Sommer dieses Jahr an einem Ort verbringen, an dem ich noch nie war. Doch da wir unseren Urlaub richtig spontan gebucht haben und ein unglaublich gutes Angebot gefunden haben, ging es eben auch dieses Jahr nach Ibiza. Ich habe es definitiv nicht bereut und wir hatten eine richtig schöne Zeit, die vor allem eines war: Entspannung pur!

August 08, 2017

SASSYCLASSY LOOK & LOVELY PALMTREES IN IBIZA.


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THROWBACK IBIZA.



Okay - can someone take me back please? Ich bin gerade dabei, alle meine Ibiza Bilder und Looks zu bearbeiten und für euch hochzuladen. Auch wenn ich diesen Urlaub wirklich mal URLAUB gemacht habe, wenig geshootet und schon gar nicht gearbeitet habe, konnte ich die schönen Locations in Ibiza natürlich nicht einfach übersehen und habe ein paar Summer Outfits geshootet. Unter anderem diesen Zweiteiler, der definitiv mein FAVORITE IBIZA LOOK ist. Er hat einfach so perfekt in die Umgebung gepasst (das Shoot hier ist übrigens in unserer super schönen Hotelanlage entstanden) und ich wusste sofort, ich muss es mit in meinen Koffer nach Ibiza packen, als ich es bei SASSYCLASSY im Shop gesehen habe. 

August 06, 2017

SUNDAY SOULTALK #30: Werbliche Inhalte auf Social Media / Blogs richtig kennzeichnen.




Vor einiger Zeit musste ich zum ersten Mal, seit ziemlich genau 6 Jahren, an dem, was ich hier mache, zweifeln. Während ich meinen Blog, den es mittlerweile seit 2011 gibt, anfangs nur hobbymäßig betrieben habe und nie gedacht hätte, dass er irgendwann mal zu dem wird, was er heute ist, arbeite ich mittlerweile als Full Time Bloggerin. Das heißt: ich verdiene mein Einkommen als Bloggerin und Influencerin. Ich bin selbstständig und kann mein Leben mit der Sache, die ich über alles liebe, finanzieren. Viele Leute können sich unter dem Beruf "Blogger" erstmal gar nichts vorstellen, einige belachen meine Antwort auf "Was machst du beruflich?" leise und ein Großteil der Menschen denkt, dass das Leben als Blogger Glitzer, Fun, Glamour und viel Freizeit bedeutet. Doch auch, wenn mein Job als Bloggerin meine große Leidenschaft ist und ich genau das mache, was zu 100% meinem Traumjob entspricht, hat die Sache auch seine Nachteile. Von einer Sache, die mir vor Kurzem passierte und die mich echt kurzzeitig am "Bloggen als Hauptberuf" zweifeln ließ, will ich euch heute erzählen. 

August 03, 2017

SPORT IN DEN ALLTAG INTEGRIEREN.





Meine beste Therapie? Der effektivste Weg, Sorgen, Stress und Probleme zu bewältigen? Meine Art, den Kopf frei zu bekommen und mit voller Motivation weiterzuarbeiten? SPORT. Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich irgendwann mal eine große Leidenschaft für sportliche Aktivitäten entwickeln würde, hätte ich wohl angefangen, laut zu lachen. Ich war in meiner Kindheit wirklich nie eine große Sportskanone, Schulsport habe ich schon immer gehasst. Sportvereine haben mich nicht interessiert und ich saß auch lieber mit meinen Puppen auf der Picknickdecke und habe Tee getrunken, als mich auf dem Fußballfeld auszutoben.  Klar, ich war schon immer viel an der frischen Luft, in den Bergen und und unterwegs, doch richtig sportlich? Nope. Bis ich irgendwann durch den Abiturstress ständig krank war, mich unwohl fühlte und einen innerlichen Druck aufbaute der mir gar nicht gut tat. Eine Abwechslung zum ständigen Lern-Alltag und eine effektive Stressbewältigung mussten her! Dann fing ich an, den Sport für mich zu entdecken. Natürlich wollte ich auch, dass mein Körper stärker und straffer wird und ich vielleicht sogar ein paar unnötige Kilos durch die sportliche Aktivität verliert. Aufgrund des Abiturs und meinem innerlichen Stress, habe zwar in dieser Zeit sowieso einiges an Gewicht verloren, doch gut ging es mir damit absolut nicht. Ich meldete mich also in einem Fitnessstudio an, motivierte meine beste Freundin, sich dort  ebenfalls anzumelden und wir starteten mit einer mehrmals wöchentlichen Trainingssession. Zusammen macht das Ganze doch gleich viel mehr Spaß! Und ja - plötzlich fing ich an, Sport wirklich zu mögen. Ich habe wohl einfach den richtigen Startschuss gebraucht, um zu merken, wie gut mir der Sport tut.