April 16, 2017

3 DAYS JUICE CLEANSE WITH DETOX DELIGHT.

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Bauchschmerzen, Völlegefühl, Müdigkeit, keine Motivation, ein paar Winterpfunde zu viel, die einfach nicht verschwinden wollen - die kleinen "Wehwehchen", die uns täglich das Leben schwer   machen. Seit einigen Jahren schon beschäftige ich mich mit meinem Körper, gesunder Ernährung und mache regelmäßig Sport. Vor allem im Winter fällt mir die Sache mit der gesunden Ernährung und dem Sport auch schwerer. Die Plätzchen, Popcorn zum Netflix Abend und die Frage, ob man die kuschlige Couch jetzt ernsthaft gegen das Gym eintauschen sollte. Wir kennen es doch alle. Die Konsequenz macht sich dann nach den kalten Wintermonaten sichtbar: ich komme einfach nicht mehr in meinen "Healthy Flow" und mein Spiegelbild hat mir auch schonmal besser gefallen. Außerdem habe ich wohl gegen irgendwelche Lebensmittel eine Unverträglichkeit - ständig habe ich Bauchschmerzen und fühle mich unwohl nach dem Essen. Da ein Gang zum Arzt für mich immer die letzte Option ist, habe ich mich dafür entschieden, endlich mal eine dreitätige Saftkur zu testen und meinen Körper zu entgiften.
Ich wollte sehen, wie es mir ohne tierische Produkte und Gluten geht und mir selbst ein Bild vom aktuell super gehypten "Juice Cleanse Trend" machen. Ihr müsst wissen - ich liebe Essen! Somit war mir schon klar, dass für mich die drei Tage nicht unbedingt einfach werden. Ich versuche zwar, mich im Alltag relativ gesund zu ernähren - trotzdem bin ich eine kleine Naschkatze, liebe Süßes und nasche oft aus Langeweile zwischen den (meist gesunden) Hauptmahlzeiten . Genau das will ich mir abgewöhnen, ich möchte wieder fitter sein, mich gut fühlen, den ewigen Blähbauch loswerden und den Weg zurück in eine gesunde Essroutine finden. Ich habe mich für die etwas "leichtere" Variante von Detox Delight entschieden, die neben 4 Säften pro Tag auch eine Suppe am Abend erlaubt. Nur Säfte waren für meine Vorstellung dann doch etwas zu krass (im Nachhinein hätte ich aber bestimmt auch eine reine Saftkur geschafft). Ich habe meine Kur von Mittwoch - Freitag gelegt, da ich am Samstag zum Grillen eingeladen war und da natürlich nicht mit meinem Saft daneben sitzen wollte! ;)


 

Tag 1

Wie vereinbart kamen meine "Juice&Soup Boxen" am Mittwoch morgen und ich konnte somit direkt mit meinem ersten Saft starten. Der erste Saft war anfangs durch die Schärfe (die den Stoffwechsel ankurbelt) etwas ungewohnt, nach ein paar Schlückchen hat er mir aber richtig gut geschmeckt und ich habe ihn komplett ausgetrunken. Obwohl ich auf meinen geliebten morgendlichen Kaffee verzichten musste, war ich überraschend fit und wach! Etwa zwei Stunden nach meiner "Lemonade" am Morgen habe ich Saft Nr. 2 getrunken, der mir persönlich ein bisschen zu "karottig" geschmeckt hat. Das ist aber natürlich absolute Geschmackssache - ich mag Karotten eigentlich nur im puren, rohen Zustand zum Knabbern! ;) Aber auch den Saft habe ich komplett ausgetrunken und von Schluck zu Schluck hat er mir besser geschmeckt! Mittags bin ich auf einen Termin gefahren und habe mir meinen nächsten Saft direkt mitgenommen. Immer noch war ich gut gelaunt, super fit und es ging mir richtig gut! Der rote Saft Nr. 3 war übrigens echt eine richtige Überraschung für mich, denn er enthält unter anderem rote Beete, die ich eigentlich gar nicht mag! In Kombination mit den anderen Inhaltsstoffen hat er aber richtig gut und frisch geschmeckt und war definitiv mein Lieblingssaft der Kur! Zuhause angekommen habe ich noch ein wenig gearbeitet (mir total klarem Kopf!) und mir anschließend meine Suppe gemacht, die SO gut geschmeckt hat! Ich bin ein absoluter Suppen-Lover und liebe es, vor allem Abends Suppe zu essen. Sie hat mich auch echt satt gemacht und die Portion war vollkommen ausreichend. Leider war bei meiner Saftkur keine abendliche Nussmilch dabei (auf die habe ich mich eigentlich am meisten gefreut!) daher habe ich einfach selbst den Thermomix angeschmissen und mir aus Mandeln, Haselnüssen und purem Dattelsirup (ohne Zuckerzusatz) eine Nussmilch gemacht, die ich immer abends vor dem Schlafengehen getrunken habe. Das Rezept könnt ihr in meinem YouTube "Follow Me Around" Video sehen, in dem ich euch in meiner Saftkur mitgenommen habe. Da ich abends ja jetzt immer meine Nussmilch hatte, habe ich einfach einen Saft am Tag weggelassen - die restlichen Säfte habe ich nach der Kur noch als "Snack" zwischendurch getrunken.


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Tag 2

Ich habe geschlafen wie ein Baby! Morgens bin ich total gut gelaunt und fit aus dem Bett gesprungen und habe mich schon auf meine Lemonade gefreut! Die habe ich dann auch direkt getrunken, während ich mich im Bad fertig gemacht habe - es ging nämlich gleich nach dem Aufstehen zu einem Gym Date mit meiner Freundin. Ehrlich gesagt hatte ich ein wenig Angst vor dem Training auf komplett nüchternem Magen. Somit habe ich mir vor dem Sport ein paar Walnüsse gegönnt - bei jeder Detox Delight Kur ist eine kleine Liste mit erlaubten "Snacks" dabei, die man im Notfall essen darf. Da ich einen relativ anfälligen Kreislauf habe, war mir ein kleiner Cheatsnack lieber, als umzufallen! ;) Das Training verlief überraschend gut, wir haben ein leichtes Cardio Training gemacht und anschließend ein paar Übungen am TRX Band - im Video könnt ihr ein paar Übungen sehen. Als ich zuhause angekommen bin, hielt sich der Hunger noch in Grenzen - nach dem Duschen hätte ich dann allerdings einen Bären essen können. Oder auch einfach eine Salatschüssel voll mit meinem geliebten Porridge. Meinen nächsten Saft - diesmal habe ich den grünen Saft getrunken, den ich am Abend vorher wegen der Nussmilch weggelassen habe, er war super lecker! - habe ich ungefähr geext  und war danach leider immer noch super hungrig. Als Ablenkung habe ich mich an den Laptop gesetzt und gearbeitet und literweise Wasser getrunken. Da mein Magen keine Ruhe geben wollte, gab es dann eben nach 1 Stunde den nächsten Saft. Meine Suppe (diesmal mit Brokkoli - so gut!) habe ich gegen 17h gegessen und war dann auch erstmal satt. Ca. 2 Stunden später gab es meine Nussmilch und dann bin ich noch zu einer Freundin gefahren. Sie hat neben mir Eis gegessen. Mies. Aber - ich bin stark geblieben! Ich habe mir meinen dritten Saft mitgenommen und ihn brav ausgetrunken. Gegen 22h bin ich dann noch auf eine Hip Hop Party, einfach um ein bisschen zu tanzen. Natürlich hab es für mich keinen Drink, sondern nur Wasser mit Zitrone! Das hat mir auch nichts ausgemacht, doch ich habe wirklich gemerkt, dass mein Körper einfach schlapp ist und ins Bett möchte. Mein Kreislauf war auch echt down, der Tag war wohl ein bisschen zu lang. Im Auto war mir dann so schwindlig, dass ich eine halbe Banane gegessen habe, die ich zum Glück noch von meiner Freundin bekommen habe. Ich war echt verärgert, dass ich "cheaten" musste, doch mir war es wichtiger, gut nach Hause zu kommen! Für die nächste Saftkur merke ich mir, lieber Abends im Bett zu bleiben, als um die Häuser zu ziehen! ;)


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Tag 3

Der letzte Tag war schon angebrochen! Nachdem ich am Donnerstag ja noch ein wenig länger unterwegs war, habe ich am Freitag ein bisschen ausgeschlafen und bin aber relativ fit aufgewacht. Auch der Hunger war weg und nach meiner ersten Lemonade ging es mir echt wieder gut. Somit habe ich die Sportklamotten angezogen und ein Home-Workout durchgezogen! Auch diesmal ging es mir wirklich gut und die Energie war wieder da! Nach dem Sport habe ich meinen zweiten Saft getrunken und mich an die Arbeit gesetzt. Hier muss ich sagen, dass mich die Arbeit zum Glück immer echt gut abgelenkt hat von Heißhungerattacken! Auch der dritte Saft war wieder super lecker und am Abend hat mich dann doch mal kurz das Bedürfnis gepackt, etwas zu beißen! Somit habe ich mich meiner Suppe ein paar Gurkenstückchen genascht - ebenfalls auf der Liste der erlaubten Snacks! ;) Nach meiner Nussmilch am Abend bin ich dann ins Bett gefallen und habe wieder geschlafen wie ein Baby!


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Mein Fazit

Bevor ich die Saftkur gestartet habe, musste ich mir natürlich ein paar Erfahrungsberichte im Internet durchlesen und mich ein bisschen informieren. Und ich hatte echt ein wenig Angst vor der Kur. Migräneartige Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit, Magenschmerzen - das waren nur einige wenige Nebenwirkungen, die bei vielen Menschen während einem Juice Cleanse auftreten. Ich wollte die Kur aber trotzdem unbedingt durchziehen und selbst testen, wie ich auf das Detoxen reagiere. Meine Erfahrungen? Absolut keine Kopfschmerzen, keine Übelkeit, kein übertriebenes Hungergefühl, nur leichte Schlappheit. Ich denke mal, die ausbleibenden Nebenwirkungen könnten daran liegen, dass ich mich ja auch im normalen Leben schon relativ gesund ernähre. Ich bin kein Kaffe-Junkie, esse keine Übermengen an Fastfood und Zucker (meistens zumindest ;)) und versuche mich auch sonst, relativ "clean" zu ernähren. Sollte ein Fast Food Junkie, der sich täglich Pizza und Burger reinpfeift eine Saftkur ausprobieren, könnten die Nebenwirkungen natürlich auftreten - muss aber nicht sein. Ich denke, dass da jeder Mensch anders reagiert - try it! ;) Meinem Bauch ging es richtig gut und ich weiß jetzt, dass ich wohl gegen irgendetwas eine Unverträglichkeit habe - Fruktose und Gemüsesorten, die in meinen Säften und Suppen enthalten waren, kann ich nun schonmal ausschließen! Ich denke, ich werde auf jeden Fall immer mal wieder eine Saftkur in meinen Alltag einbauen, da man sich wirklich fitter und einfach gesünder fühlt. Der Körper und das Immunsystem erholen sich und man kann wieder motiviert in das healthy Life starten! Am ersten Tag nach meiner Saftkur habe ich mir zum Frühstück ein wenig Soja-Joghurt mit Haferflocken und Obst gemacht und war schon nach einem kleinen Schüsselchen total satt! Abends war dann das Grillfest angesagt und auch hier war ich wieder nach ein bisschen Grillfleisch, Salat und ein bisschen Brot pappsatt und habe auch aufgehört zu essen, sobald das Sättigungsgefühl eingesetzt hat. Man merkt wirklich, wie man einfach mal auf seinen Körper hören sollte und sich das "Overeating" abgewöhnen sollte. Ich kann euch nur empfehlen, selbst mal eine Saftkur auszuprobieren - drei Tage schafft einfach jeder! Sogar ICH habe es geschafft, also let´s go! ;)


*in freundlicher Kooperation mit Detox Delight