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August 02, 2016

MY JOGGING WORKOUT WITH PUMA.


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Hätte mir jemand vor ein paar Jahren gesagt, dass ich mal voller Glücksgefühle von einem Morgen-Lauf nach Hause komme und perfekt fit in den Tag starte, hätte ich diese Person ausgelacht. Sport? Joggen? Fitness? Kannte ich damals alles nicht. Oder sagen wir mal so - es hat mich eher weniger interessiert. Ich war schon als Kind nicht wirklich sportbegeistert, bei den Bundesjugendspielen komischerweise immer "krank", hatte gefühlt bei jeder zweiten Sportstunde meine "Tage" und war auch nie in irgendwelchen Vereinen oder Sportgruppen. Sport ist Mord. So empfand ich das zumindest bis vor ca. 4 oder 5 Jahren, als ich nach meinem Abi mit dem Sport angefangen habe. Ich habe mich zusammen mit meiner besten Freundin bei McFit angemeldet und nach einiger Zeit hat es dann auch Klick gemacht - Sport kann ja doch ganz gut tun! Wir haben uns immer gegenseitig motiviert, unseren Hintern in das Fitnessstudio zu schwingen und hatten nach unserem Abi auch die Zeit dazu. Wir fühlten uns jedes Mal nach dem Trainieren wie die größten Hulks und das "Glücksfeeling" nach dem Sport setzte auch irgendwann bei mir ein. Ich hätte es ja nicht gedacht. Somit bin ich seitdem regelmäßig 2-3 Mal die Woche ins Gym gelaufen und habe meine Routine abgezogen. Draussen laufen? In der Natur joggen? War leider trotzdem nicht so meins. Ich habe es einige Male probiert, fand es aber immer zu anstrengend, hatte kaum Ausdauer und eine Lunge wie ein asthmakranker Esel (damals habe ich noch relativ viel geraucht, mittlerweile fast gar nicht mehr und ich merke es wirklich an der Ausdauer!). Auch das hat sich dann aber vor ca. 2 Jahren eingependelt und mittlerweile LIEBE ich das Joggen in der Natur! Angefangen habe ich damit am Flaucher an der Isar, jetzt habe ich meine feste Laufstrecke in einem Park bei mir in der Nähe. Ich bin ein absoluter "Morgen-Sport-Mensch" und liebe es, meinen Tag mit einem Lauf an der frischen Natur zu starten und mich danach fit und fresh zu fühlen. In meine Laufroutine baue ich immer kleine "Workouts" ein, die ich zwischendurch auf der Parkbank, in der Wiese oder am Sportplatz durchführe. 
Im Moment starte ich meinen Run am Liebsten mit einer kurzen Aufwärmung mit dem Springseil - das macht nicht nur Spaß und erinnert an die Kindheit, sondern verbrennt auch noch super viele Kalorien. Danach laufe ich einige Runden durch den Park und lege zwischendrin ein paar Bauch- oder Beinübungen mit ein. Heute stelle ich euch mal meine liebsten Bauchübungen vor, die ich im Moment immer für die oberen, unteren und seitlichen Bauchmuskeln mache. Übrigens - ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich laufe bzw. trainiere doch direkt besser, wenn ich schöne und knallige Sportkleidung anhabe! Daher habe ich mir wieder einige neue Stücke zugelegt und bin so in Love mit meinem neuen knallpinken Sport BH und der Leggings (beides von PUMA), die wie eine zweite Haut anliegen und richtig gut zum Laufen sind. Die Nike Sneakers von Footlocker sind ebenfalls so unglaublich bequem und man rennt in diesen Teilen wie auf Wolken! Am Wochenende hatte ich sie übrigens auch beim Wandern an und auch den Test haben sie bestens bestanden!



Sport Bra* - PUMA // Sport Leggings* - PUMA // Sneakers* - NIKE PRESTO // Headphones* - FRENDS

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1. V-Crunches
Die "V-Crunches" sind perfekt für die komplette Bauchmuskulatur, am Stärksten werden allerdings die unteren Bauchmuskeln trainiert. Als Ausgangslage legt ihr euch auf den Rücken und streckt sowohl die Arme, als auch die Beine aus. Dann hebt ihr gleichzeitig Beine und Arme an und formt euren Körper zu einem "V". Ich mache immer ca. 20-30 Wiederholungen á 3 Sets. Die Wiederholungen hängen allerdings immer von eurem jeweiligen Fitnesslevel ab, Anfängern würde ich z.B. empfehlen, ca. 10 Wiederholungen á 3 Sets zu machen und sich langsam zu steigern. 
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3. Beinheben
Bei dieser Übung wird vor allem der untere Bauchmuskel trainiert, zur Stütze werden auch die seitlichen Muskeln angeregt. Man legt sich gerade auf en Rücken und platziert die Hände neben dem Körper oder unter dem Po (das hilft euch, ein Hohlkreuz zu verhindern). Jetzt hebt ihr langsam und kontrolliert die Beine an und lasst sie wieder senken. Wem das zu easy ist, der kann auch die Beine abwechselnd heben und senken. Auch hier mache ich immer 20-30 Wiederholungen á 3 Sets.
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4. Radfahren
Diese Übung finde ich richtig effektiv und ich finde, die geht schon fast als Cardio durch ;). Die "Radfahr-Crunches" trainieren die seitliche und die vordere Bauchmuskulatur und die Adduktoren. Auch hier legt ihr euch auf den Rücken und habt die Oberschenkel gebeugt in den Senkrechten, die Hände sind hinter dem Kopf verschränkt. Dann zieht ihr abwechselnd die Beine zu den Oberschenkeln. Die Übung mache ich immer ca. 1 Minute á 3 Sets.
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5. Plank
Planken oder auch die "Unterarmstütz" ist eigentlich super easy, aber richtig effektiv für den ganzen Körper. Neben den Bauchmuskeln werden z.B. auch der Trizeps, die Schultern und die Brustmuskeln trainiert. Ihr stützt euch auf eure Ellenbogen, die parallel zu euren Schultern stehen und versucht, euren Körper anzuspannen und eine gerade Linie zu halten. So könnt ihr entweder in Position bleiben oder als fortgeschrittene Version eure Hüften von links nach rechts bewegen. Wichtig - immer schön in einer Linie bleiben und nicht durchhängen! Auch hier mache ich meist 3 Sets á 1 Minute und im Anschluss oft noch seitliche Planks.

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READY!!! ;)

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