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Januar 31, 2016

SUNDAY SOULTALK #4: über meine Selbstständigkeit.


Sunday Soultalk #4.

Heute soll sich mein Sunday Soultalk Post um ein Thema drehen, dass mich jetzt schon über 1 Jahr beschäftigt und, gerade jetzt nach meinem Bachelor, immer wichtiger für mein zukünftiges Leben wird. Die Selbstständigkeit. Ich kann mich nicht wirklich "Full Time Blogger" nennen, da ich nebenbei auch noch anderen Freelance Tätigkeiten nachgehe. Selbständigkeit - was bedeutet das jetzt eigentlich? Wie ihr in einem meiner letzten Sunday Soultalks hier lesen könnt, hätte ich vor einigen Jahren nie gedacht, dass ich irgendwann mal mein eigener Chef sein werde. Das ist nämlich das Beste an der Selbstständigkeit: Ich arbeite für mich selbst. Ich habe keine Angestellten (das wird sich hoffentlich irgendwann noch ändern - you never know...;)) aber auch keine richtige Person, die "über mir" steht. Nachdem ich in meinem Leben schon einige Aushilfsjobs neben meiner Schulzeit und dem Studium gemacht habe, die mich aber alle nicht wirklich zufrieden stellen konnten, wollte ich irgendwas anderes machen. Mein Blog existiert seit 2011 und war anfangs mein nur ein Hobby für mich. Ich habe es geliebt zu schreiben, Bilder zu machen und auch selbst vor der Kamera zu stehen. Man schreibt erstmal irgendwie für sich alleine, wie ein Tagebuch. Bis sich nach und nach eine größere Reichweite zusammen baut, man Kooperationen und tolle Projekte mit Marken und Menschen startet und plötzlich merkt: es interessieren sich ganz schön viele Leute für das, was ich hier treibe. Die Motivation war somit ON und ich wollte meinem Lebenstraum immer weiter kommen. Der ist zwar natürlich noch nicht komplett erfüllt aber wenn man stark an etwas glaubt, immer mehr und immer besser arbeitet, kommt man seinem Ziel immer näher, nach dem Lebensmotto gehe ich alles an.
Mein Ziel ist es, irgendwann komplett als Full Time Blogger im Leben zu stehen, um die Welt zu reisen, ein Projekt nach dem anderen zu machen und immer mehr zu schaffen. Mit viel Arbeit und genug Motivation im Hinterkopf werde ich das hoffentlich auch ganz bald schaffen! Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema: Der Selbstständigkeit. Ich habe mich dafür entschieden, da ich nie irgendwie "nur eine Sache" machen kann. Mir wird schnell langweilig, ich liebe die Herausforderung und ich will jedes Erlebnis und jede Erfahrung in meinem Leben mitnehmen. So habe ich meinen damaligen (eher langweiligen) Gastro Service Job gekündigt und habe mich vollends den Freelance Jobs hingegeben. Neben meinem Blog arbeite ich noch bei meiner Favorite Sassyclassy Family, als Freelance Fotografin, freie Journalistin, ab und zu als Hostess auf Messen und ich liebe es, auch als Model vor der Kamera zu stehen. Dinge, die alle zusammenpassen und mir viel dabei weiterhelfen, meinem zukünftigen Traum immer näher zu kommen. Selbstständigkeit bedeutet allerdings auch, dass man sein eigener Chef ist und sich somit selbst um ALLES kümmern muss, keinen bezahlten Urlaub hat, keine festen Arbeitszeiten und somit viel Disziplin mitbringen muss, kein Weihnachtsgeld oder sonstige Zuzahlungen bekommt, man auch arbeiten muss, wenn man krank ist (zum Glück kann man manche Jobs auch vom Bett aus erledigen) und man letztendlich keine Sicherheit hat, wie alles weitergeht. Daher kann ich jedem nur raten: zieht euren Schulabschluss durch, macht ein Studium oder eine Ausbildung und sicher euch eine gute Bildung, um eine gewisses Standbein zu haben. Vielleicht läuft das mit der Selbstständigkeit doch nicht so gut wie man dachte, dann hat man zumindest noch andere Optionen. Ich habe für mich entschlossen, das Risiko "Selbstständigkeit" für mich einzugehen, da ich mein Hobby zum Beruf machen möchte, mich das eigenständige Arbeiten und die Disziplin motivieren und ich im Leben so viele Erfahrungen wie möglich machen möchte. Sollte das alles nicht so klappen, wie ich es mir ausgemalt habe, kann ich später immer noch fest irgendwo arbeiten. Im Moment steckt mein Herzblut allerdings im Bloggen, im Schreiben und im Modeln und daher hoffe ich, dass sich meine Zukunftspläne so schnell wie möglich verwirklichen.